Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Anwesenheit eines Hundes die Produktion des Glückshormons Serotonin anregt und somit helfen kann, die Psyche beispielsweise depressiver Menschen zu stabilisieren.
Da Hunde einen klaren Blick für Stimmungen, das Befinden und die Bedürfnisse von uns Menschen haben, eignen sie sich so gut für den Einsatz im Bereich der Psychotherapie.
Hundedame Lea aus dem Tierschutz kommend, begleitet mich seit 2022 in der Praxis und bereichert die Therapiestunden sehr. Ob als schlafendes Wesen mit beruhigender Ausstrahlung oder auch aktiv durch Spiel- und Streichelaufforderungen.
Selbstverständlich ist der Kontakt zu Lea kein Muss, jedoch auf Wunsch möglich.
Für Fragen, weitere Informationen oder eine Terminvergabe nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf:
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